Allgemeine Reisebedingungen für Pauschalreisen

Sehr geehrter Reisegast!

In Ergänzung der gesetzlichen Bestimmungen des Reisevertragsrechts in den §§ 651 a-l werden zwischen Ihnen und uns als Reiseveranstalter die nachfolgenden Reisebedingungen vereinbart:

1. Anmeldung, Bestätigung, Anzahlung

1.1. Die Anmeldung zu unseren Reisen kann entweder schriftlich, mündlich oder fernmündlich erfolgen. Der Abschluss des Reisevertrages erfolgt mit Zugang der schriftlichen Anmeldebestätigung beim Kunden. Gleichzeitig übermitteln wir Ihnen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Reisebedingungen).

1.2. Der Reisevertrag kann auch schriftlich mit unseren Formularen abgeschlossen werden (Reiseanmeldung und Anmeldebestätigung). Sämtliche Abreden, Nebenabreden und Sonderwünsche sollen schriftlich erfasst werden. Vor Vertragsabschluß übermitteln wir dem Reisenden unsere Allgemeinen Reisebedingungen. Bei Vertragsabschluß oder unverzüglich danach händigen wir dem Reisenden die vollständige Anmeldebestätigung aus. Dazu sind wir nicht verpflichtet, wenn es sich um eine kurzfristige Buchung weniger als sieben Werktage vor Reisebeginn handelt.

1.3. Der Reisevertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung des Reiseveranstalters zustande. Sie bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder unverzüglich nach Vertragsabschluss wird der Reiseveranstalter dem Kunden eine schriftliche Reisebestätigung übermitteln.

1.4. Werden mehrere Personen angemeldet (Familienoder Gruppenreise), so haftet der Unterschreibende mit seiner Unterschrift auch für alle weiteren aufgeführten Personen. Ist dies nicht der Fall, benötigen wir von allen weiteren Personen ein unterschriebenes Anmeldeformular.

1.5. Weicht die Reisebestätigung von der Reiseanmeldung des Reisenden ab, so liegt in der Reisebestätigung ein neuer Vertragsantrag, an den wir 10 Tage gebunden sind und den der Reisende durch die Rücksendung der Reiseanmeldung innerhalb dieser Frist annehmen kann.

2. Bezahlung und Insolvenzabsicherung

Mit der Reiseanmeldebestätigung erhält der Kunde einen Sicherungsschein im Sinne des § 651 k BGB (Sicherungsschein zur Kundengeldabsicherung bei Insolvenz des Reiseveranstalters). Nach Abschluss des Reisevertrages ist eine Anzahlung in Höhe von 10 % des Reisepreises pro Person fällig. Diese wird überwiesen auf eines der in der Reisebestätigung aufgeführten Konten und ist nur gegen Aushändigung im Sinne des § 651 k Abs.3 BGB zu leisten. Der genannte Prozentsatz bezieht sich auf den Reisepreis pro Person und darf 250,- € nicht übersteigen. Die Anzahlung wird auf den Reisepreis angerechnet. Der restliche Reisepreis ist – sofern nichts anderes vereinbart wurde – 14 Tage vor Reisebeginn fällig.

3. Tagesfahrten

Unsere Tagesfahrten dauern bis max. 24 Stunden und schließen keine Übernachtung ein. Der Reisepreis beträgt im Höchstfall 75,- € und kann nach Vertragsabschluß verlangt werden. Für diese Tagesfahrten wird kein Sicherungsschein zum Insolvenzschutz ausgegeben.

4. Unsere Leistungen

Die vertraglich vereinbarten Reiseleistungen ergeben sich aus der Reisebeschreibung des jeweils gültigen Jahresprogramms und die darauf bezugnehmenden Angaben unserer Reiseanmeldung und der Reisebestätigung. Die im Jahresprogramm enthaltenen Angaben sind bindend. Wir behalten uns jedoch ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen eine Änderung der Programmangaben zu erklären. Über Änderungen wird der Kunde unverzüglich informiert.

5. Leistungs- und Preisänderungen

Wir sind verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen oder -abweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls bieten wir dem Kunden an, kostenlos auf eine gleichwertige Reise umzubuchen oder kostenfrei von der Reise zurückzutreten. Wir behalten uns vor, 4 Monate nach Vertragsabschluß die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Fall der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen, oder einer Änderung der für die Reise betreff enden Wechselkurse in dem Umfang zu ändern, wie sich die Änderung auf die Leistungen pro Person auswirken. Im Fall einer nachträglichen Preisänderung oder einer Änderung der Reiseleistungen setzen wir Sie bis spätestens 21 Tage vor Reiseantritt in Kenntnis. Bei Preisänderungen über 5% oder einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Kunde berechtigt, kostenfrei vom Reisevertrag zurückzutreten oder der Kunde kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn diese von uns im Programm ohne Mehrpreis angeboten wird. Diese Rechte hat der Kunde innerhalb 10 Tagen nach unserer Erklärung über eine Preiserhöhung oder Änderung der Reiseleistungen uns gegenüber geltend zu machen.

6. Rücktritt durch den Kunden, Umbuchung, Ersatzperson

6.1. Ein Rücktritt von der Reise ist jederzeit möglich. Wir empfehlen einen Rücktritt schriftlich zu erklären. Der Rücktritt kann allerdings formfrei erfolgen. Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück oder tritt er nicht zur Reise an, so können wir anstelle der konkreten Berechnung der Rücktrittsentschädigung folgende pauschalierte Stornoentschädigung (mindestens 25€) geltend machen: Bis zum 45. Tag vor Reiseantritt 25,- € Bearbeitungsgebühr pro Person. Vom 44. -15. Tag vor Reiseantritt: 40 % des Reisepreises - Vom 14. - 01. Tag vor Reiseantritt: 60 % des Reisepreises - Ab 24 Stunden oder bei Nichtantritt: 85 % des Reisepreises. Opernkarten und vergleichbar andere Eintrittskarten und Leistungen, die von uns bezahlt sind und nicht zurückgegeben werden können sind in jedem Falle zu 100% zu bezahlen. Wenn nicht im Reisepreis enthalten empfehlen wir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung! Die Stornoentschädigung berechnet sich aus dem Endpreis je angemeldetem Reiseteilnehmer. Als Stichtag für die Berechnung der Frist gilt der Eingang der Rücktrittserklärung. Die pauschalierte Stornoentschädigung ist unter Berücksichtigung der gewöhnlich ersparten Aufwendungen und des durch anderweitige Verwendung de Reiseleistung gewöhnlich möglichen Erwerbs ermittelt worden. Der Nachweis, dass uns kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist, bleibt dem Reisenden vorbehalten.

6.2. Umbuchungswünsche des Kunden, die nach Ablauf der Fristen erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu obigen Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen. Wir sind berechtigt, eine Bearbeitungsgebühr von 15,-€ zu verlangen.

6.3. Bis zum Reisbeginn kann der Reisende verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Wir können dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt, oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haftet er und der Reisende uns gegenüber als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten, welche wir ohne Nachweis mit 15,- € pauschalieren.

7. Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen nicht in Anspruch, bemühen wir uns bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen. Diese Verpflichtung entfällt,wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

8. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

In folgenden Fällen können wir vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten, oder nach Antritt der Reise den Vertrag kündigen:

8.1.Ohne Einhaltung einer Frist, wenn der Reisende die Durchführung der Reise trotz Abmahnung nachhaltig stört, oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Reiseveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis, abzüglich des Wertes der ersparten Aufwendungen.

8.2. Bei Nichterreichen der im Jahresprogramm festgelegten Mindestteilnehmerzahl. In jedem Fall sind wir verpflichtet, den Kunden unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzungen für die Nichtdurchführung der Reise in Kenntnis zu setzen und ihm die Rücktrittserklärung unverzüglich zuzuleiten, spätestens 21 Tage vor Reisebeginn. Der Kunde erhält den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Wurde eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen, oder war sie im Reisepreis eingeschlossen, so ist der Kunde verpflichtet, die Police unverzüglich an uns zurückzusenden. Ansonsten wird der Kunde mit den entstehenden Kosten belastet, bzw. Rückerstattungen können nicht vorgenommen werden.

9. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände

Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluß nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl wir als auch der Reisende den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so können wir für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Wir sind verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Rückreise umfasst, den Reisenden zurückzubefördern. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.

10. Gewährleistung und Abhilfe

10.1. Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen. sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels, bzw. einer gleichwertigen Ersatzleistung.

10.2. Der Reisende kann eine Herabsetzung des Reisepreises verlangen, wenn er den oder die Reisemängel bei dem Reiseleiter bzw. Omnibusfahrer, oder direkt beim Reiseveranstalter anzeigt, soweit nicht erhebliche Schwierigkeiten die Mängelanzeige gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar machen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.

10.3. Ist die Reise mangelhaft und leistet der Reiseveranstalter nicht innerhalb der von dem Reisenden bestimmten angemessenen Frist Abhilfe, so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen fordern. Einer Fristsetzung bedarf es nicht, wenn der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert oder ein besonderes Interesse des Reisenden die sofortige Selbsthilferechtfertigt.

10.4. Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, so kann der Reisende den Reisevertrag kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird, oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Dies gilt entsprechend, wenn dem Reisenden infolge eines Mangels aus wichtigem und dem Reiseveranstalter erkennbaren Grund nicht zumutbar ist.

10.5. Bei berechtigter Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung sind der Wert der erbrachten Reiseleistungen sowie der Gesamtreisepreis und der Wert vertraglich vereinbarten Reiseleistungen maßgeblich. Das gilt nicht, sofern die erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Reisenden kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die infolge der Vertragsaufhebung notwendig sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mit umfasst, so hat der Reiseveranstalter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen.

10.6. Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat.

11. Mitwirkungspflicht des Reisenden

Der Reisende ist verpflichtet, die ihm zumutbaren Schritte zu unternehmen, um eventuelle Schäden gering zu halten.

12. Haftungsbeschränkungen

12.1. Für alle Schadensersatzansprüche des Kunden gegen den Reiseveranstalter, die nicht Körperschäden sind, aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist unsere vertragliche Haftung auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Auftraggebers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird der soweit der Veranstalter für einen dem Auftraggeber entstandenen Schaden allein wegen eines Verschulden eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Die zur Verfügung stehende Haftungssumme beträgt jedoch mindestens 4100 €. Ergibt sich aus rechtlichen Regelungen jedoch zwingend ein weiter gehender Anspruch des Reisenden gegenüber uns, so bleiben diese Ansprüche von der vorstehenden Haftungsbegrenzung unberührt. Dem Kunden wird in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- oder Reisegepäckversicherung empfohlen.

12.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Leistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der Veranstalter gegenüber dem Auftraggeber auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

13. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung

Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistungen, nachträglicher Unmöglichkeit und wegen Verletzung von Nebenpflichten hat der Reisende innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende eine genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte. Ansprüche des Reisenden wegen mangelhafter Reiseleistungen, nachträglicher Unmöglichkeit und der Verletzung von Nebenpflichten verjähren in zwei Jahren nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende. Macht der Reisende nach vertraglich vorgesehenem Reiseende Ansprüche innerhalb eines Monats geltend, so ist die Verjährung solange gehemmt, bis der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist.

14. Pass, Visa und gesundheitspolizeiliche Formalitäten

Der Reiseveranstalter weist auf Pass-, Visumerfordernisse und gesundheitspolizeiliche in dem von ihm herausgegebenen Jahresprogramm, oder durch Unterrichtung vor der Buchung einschließlich zwischenzeitlicher Änderung, insbesondere vor Vertragsabschluß und vor Reisebeginn hin, die für das jeweilige Reiseland und für deutsche Staatsbürger ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft etc. gelten. Bei pflichtgemäßer Erfüllung der Informationspflicht durch den Reiseveranstalter hat der Reisende die Voraussetzungen für die Reise zu schaffen, sofern sich nicht der Reiseveranstalter ausdrücklich zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpflichtet hat. Entstehen z.B. infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für die Reise Schwierigkeiten, die auf das Verhalten des Reisenden zurückzuführen sind (z.B. keine Beschaffung des erforderlichen Visums), so kann der Reisende nicht kostenfrei zurücktreten oder einzelne Reiseleistungen folgenlos in Anspruch nehmen.

15. Gerichtsstand

Der Auftraggeber kann den Veranstalter an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Veranstalters gegen den Auftraggeber ist dessen Wohnsitz maßgeblich, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Veranstalters maßgeblich.

16. Unwirksamkeit von einzelnen Bestimmungen

Die Unwirksamkeit von einzelnen Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Leistungsvertrages im Übrigen.

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